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der Neigung zum Dcfraudiren, und bei der offe-nen Grenze würde vom platten Lande nichts ein-kommen, wenn man die Grenzzölle abschaffenund die Erhebung der Abgaben nur in den Städ-ten eintreten liesse. Wählte man den umgekehr-ten °Weg, so gäbe man sich ganz in die Händeder Grenzzoll - Qfficianten, wahrscheinlich mitgleich-großem Verluste. — Es wird daher beides,schon um der Controlle willen, vielleicht auf fol-gende Weise verbunden werden können:
i. man erhebe an den Grenzen einen mäßi-gen Zoll nach dem Gewicht, und bestimme diegroßen Frachtstraßen, auf welchen der Eingang(kleinem wechselseitigen Verkehr unbeschadet) al-lein frei bleibt. — Was gegen die Besteuerungnach dem Gewichte gesagt werden kann, ist be-kannt; allein das Uebel wird dadurch ausgegli-chen, daß
nun die so aufhaltende, den Waaren oft sonachtheilige, Oeffnung der Tonnen, Collis U.s. w. wegfällt;b. daß die Abgabe als mäßig vorausgesetzt, unddurch den Äccisetarif das gehörige Verhältnißunter den. Waaren hergestellt wird. — Eine