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Falkenberg, desgleichen mehrere Geistliche, namentlichv. Gabriel Anderson Beyer, Mitglied dcö Consistoriumöin Gothenburg. Auf diesen machten die SchriftenSwedenborgs einen solchen Eindruck, daß er vor demöffentlichen Consistorium seine Zustimmung zu der neuenLehre erklärte. Dicß war die Ursache einer heftigenVerfolgung, die er bis an's Ende seines Lebens er-dulden mußte. Namentlich wurde er von dem DekanEkcbom zu Gothenburg und später von dem BischofsFileuius der Kezerci beschuldigt/jedoch am Ende frei-gesprochen. Er schrieb einige Schriften im Sinne derNeuen Kirche, namentlich Homilicn über die Evangelienund einen Katechismus. In England, wohin, wie wirsehen, Swedenborg öfters kam, fand die neue Kircheebenfalls bald viele Anhänger; namentlich erklärtensich für sie Thomas Hartley, l)u. Tool, und Rcctorder Kirche zu Winwik, Hampe, De. rllilos. und Leh-rer deS Königs Georg ll., Messeter, I)e. l>l«zckie., Sa-muel Smith, Anfaugs-Prcdigcr der Methodisten-Ge-meinde in London, später einer der ersten Geistlichender Neuen Kirche, dergleichen die Methodisten-PredigerJameS Hindmarsh, Isaak HawkinS, R. Jackson, I.W. Salinem, I. Parker, welche sämmtlich zur NeuenKirche übertraten. Sogar der berühmte John WeS-ley, Stifter der Methodisten, war eine Zeit laug fürSwedenborg sehr eingenommen. Bei einem Besuch inLiverpool äußerte er: „wir können nun alle unseretheologischen Bücher verbrennen. Gott hat uns einenLehrer vom Himmel gesandt, und in den Lehren Swe-denborgs können wir alles lernen, was uns zu wissenuöthig ist."') Der Eindruckwährteindessen nicht lange, und
') S. Tafel Nrk. S. töS.