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dem Worte GotteS begründet haben, gehen von hierin eine Wüste, und so weiter hin. Wenn sie von dortherauskommen, erhalten sie keine Wohnung mehr. Anwelchen Ort sie nachher kommen, weist ich noch nicht:im Himmel ist keine Stelle für sie!') — O ihr armenGelehrten, bittet doch Herrn Swedenborg, dast er euchauch noch ein Plätzchen im Himmel lasse!
Doch sind die Geister in der Unterwelt nach Swe-denborg nicht so eingeschränkt, daß sie nicht auch zu-weilen noch in der Oberwelt einen Besuch abstattenkönntet:. An Herrn 19. Beyer schreibt Swedenborgunterm 30. Oktober 1769: „Ihre verstorbene Gattinwar gestern bei mir, und unterrichtete mich über Ver-schiedenes, waS sie gedacht und gesprochen hat zu Ih-nen, ihrem Gemahl, und zu den Geistlichen, den Ver-führern (die nämlich bei ihrem Sterben zugegen waren).Wäre ich jetzt bei Ihnen, ich könnte Ihnen Vieles überdiesen Gegenstand erzählen, waö sich nicht in einemBriefe sagen läßt!"")
AIS Swedenborg einmal ans Besuch bei GeneralTüren war, sagte dieser zu ihm, da er in seinenSchriften überall behaupte, daß zn jeder Zeit gute undböse Geister von der andern Welt bei jedem Mensibengegenwärtig seyen, so möge erlaubt scyn, zn fragen,ob so eben, während TnrenS Frau und Tochter san-gen, einige von der andern Welt gegenwärtig wären.Darauf antwortete Swedenborg: ja, gewiß! Und ansTurens Frage, wer sie wären, und ob er (Türen)
') S. Tafel S, 287. ff.
") Swedenborg an I). Beyer bei Tafel S. 275.