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der Theologie und bildete sich ein zusammenhängendesin sich abgeschlossenes System anS, welches wir ineinem besvndcrn Abschnitt kurzlich darstellen und beur-theilen werden. Eben dieses sein System sowohl,als seine angeblichen Visionen und die Geister-Erschei-nungen, womit er als von ctwaö Natürlichem und sichvon selbst Verstehendem offen sprach *) zogen ihmeine Anklage von Seiten cineS ThcilS der Geistlichkeitzu, an dessen Spize der Bischoff FileuiuS stand. Tasich jedoch der König persönlich für Swedenborg inte-ressirte, so hatte die Anklage keine weitere Folgen fürihn. Dagegen war er von anderweitigen geheimenVerfolgungen nicht sicher. „Ein junger Mensch warsogar bei ihm in der Absicht, ihn zu ermorden. TieFrau seines Gärtners sagte, um den Herrn von Swe-denborg das Leben zn retten, zu diesem jungen Men-schen, er sey nicht zu Hause. Er wollte es jedoch nichtauf ihr Wort glauben, sondern lief in den Garten,indem er dachte, derselbe wäre dort. Allein Gott, derihn unter seinem Schuze hielt, vereitelte den Anschlag.Als jener eintreten wollte, blieb sein Mantel an einemNagel des Schlosses hängen, so daß er sich nicht loSmachen konnte; sein bloßer Degen fiel ihm auS denHänden; dann in seiner Verlegenheit 'ergriff ihn dieFurcht entdeckt zu werden, und er zog sich so schneller konnte, zurück. Dieser junge Mensch ward nach,her in einem Duell gctödtet."*')
Diese Erzählung klingt freilich ziemlich sagenhaftund hat überdieß die.sichtbare Tendenz der Verherrli-
*) s. Zweiter Abschnitt.") S, Tafel S. 7K.