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Ucber seine sonstige häusliche Einrichtung entneh-men wir dem Bericht des Akademikers Perne ty fol-gende Stelle: „er besaß ein HanS in der südlichenVorstadt Stockholms. Dieß war nach seinemGeschmackgebaut und eingerichtet, und seine der Anzahl nachbeschränkten Zimmer waren bloö bequem für ihn. Un-mittelbar an sein Haus stieß ein ziemlich großer Gar-ten, in dessen Mitte er ein Sommerhaus ((mlckneyhatte aufführen lassen. Vier Thürcn, die er an dem-selben hatte anbringen lassen, bildeten es zu einemQuadrat; mittelst vier anderer Thören aber konnte erim Augenblick ein Achteck daraus machen. Eine die-ser Thürcn hatte ein geheimes Schloß; wurde diesesgeöffnet, so erschien eincThürc von Spiegelglas, einemschönen grünen Bogengang gegenüber angebracht, un-ter dem ein Vogel im Käsig zu sehen war. Die-ses Schauspiel, neu für Denjenigen, der diese Thürcöffnete, erzeugte die angenehme Ucberraschung des Schci-ncuS eincS zweiten Gartens, der, wie Herr von Swe-denborg sagte, noch schöner, als der erste war. AmEingang deö Letzter» fand man ein Beet, reich mitBlumen bedeckt, die er sehr liebte. Einen der Winkeldieses Gartens nahm eine Art von Labyrinth ein, ab-sichtlich angelegt, um die ihn besuchenden Personenlauge zu unterhalten. Uebrigcnö zog er keinen weitemNuzen von diesem Garten, denn er überließ den ganzenErtrag desselben dem Gärtner, der mit dessen Erhaltungbeauftragt war, sowie auch den von einem sehr schönenGcwächShause, an welchem er viel Vergnügen fand.Dieser Gärtner und dessen Frau, waren seine einzigenDomestiken, und er behielt sie bis an seinen Tod.Letztere machte sein Bett, brachte ihm Wasser, und