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chcn Anzug und Schmuck, dessen sich derKaiser und seine Gemahlin an diesem Tagebedienten. Eine schöne Darstellung des feyer-lichcn Auftritts überliefert Davids Pinsel derNachwelt. Der Pabst spielte bcy demselbeneben keine sehr ehrwürdige Nolle. Wennauch Napoleon selbst ihn mit Ehrerbietungbehandelte; wenn er die sorgfaltige Achtungfür ihn so weit trieb, daß er seine Woh-nung in den Tuilericn der im Lateran ahmlich machen ließ, daß er sie mit einer aus-erlesenen Bibliothek versah; so fand dochdas muthwillige Publicum der Hauptstadt denUmstand, daß vor dem päbstlichcn Wagender herkömmliche Esel, auf welchem ein Geist-licher, in braunem Mantel, mit dem Kreuz,saß, einher trabte, sehr komisch. Eben diesesPublicum bezeigte aber auch über die ganzeHandlung, die des Pabstcs Reise nach Parisveranlaßt, keine besondre Freude. Die wie-derhergestellte Monarchie überzeugte übrigensdie Verehrer der republikanischen Verfassung,daß ihre schönen Hoffnungen sie getauschthatten. Die Geschichte der französischen Re-volution hatte jetzt ihr Ende erreicht.