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22 (1811)
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Löln und Maynz. Mit den Frankfurthernzeigte er sickt, wegen ihrer Begünstigung desenglischen Handels, weniger zufrieden.

Napoleon wollte seiner Krönung die höchsteFeyerlichkeit geben. Aus diesem Grunde solltedas Oberhaupt der katholischen Kirche dieseKrönung vollziehen. Pius VII mußte sichdaher, Napoleons wiederholten Antrage zu-folge, entschließen, nach Paris zu reisen.Die schönen Hoffnungen, mit welchen manihm schmeichelte, trugen dazu bey, ihm dieEinladung noch willkommuer zu machen.Die Protestanten fiengcn schon an, deswe-gen Besorgnisse zu hegen; aber sie über-zeugten sich in der Folge, daß ihre Besorg-nisse ungegründet gewesen waren. Pius VIIrciscte endlich, nachdem er sich lange genugbesonnen hatte, (am zr. Ott.) von Rom ab.Es begleiteten ihn mehrere Cardinale. Einerderselben, starb auf der Reise, zu Lyon. Zugleicher Zeit mit dem Pabst traf (25. Nov.)Napoleon zu Fontaineblau ein. Napoleoneilte der Umarmung des h. Vaters entgegen.Sire", sagte dieser, die Arme sinken las-send :ich bin derjenige, der sich in ihre Armewerfen muß!" Auch der Kurerzkanzlsr, der

Kur-