daMahligsn Regierung, und vielleicht auchBonapartc's Fall, herbeyzuführen. Diefranzösischen Prinzen, vornehmlich Artois,gaben die Hoffnung, wieder auf den franzö»fischen Thron zu gelangen, noch immer nichtauf. Den Königsfrcunden war der glücklicheEmporkömmling von keiner fürstlichen Her»kunft der Gegenstand des bittersten Hasses.Eben diesen Haß fühlten aber auch die eng»tischen Minister, denen Bonaparte so manch»mahl das Spiel verdarb. Sein Untergangwar ihr sehnlichster Wunsch. Alle Mittel,durch die sie ihren Zweck erreichen konnten,schienen ihnen erlaubt. Schon hatten sie dasMißvergnügen, das die strenge Conscriptlonveranlagte, schon hatten sie die Uneinigkeitzwischen den constiuttionellen und den uubeci»digten Priestern benutzt, in der Vendee neueUnruhen zu erregen. Aber selbst in derHauptstadt wagten sich die Freunde der eng»tischen Minister, die unternehmendsten Kö»nigsfceunde. Unter ihnen waren PichcgruUnd Georges, jener wegen seines Ansehns,dieser wegen seiner Kühnheit, die gefährlich,sten; sie hegten gegen Bonaparlc eine großeErbitterung, und Georges hatte wahrscheiu»Eallcttj WUtg. -ar Th. A a lieh
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