Antritte seiner Consulwürde aus. Es fehlteihm nur noch der äussere Glanz eines Mo«narchen; es fehlte ihm die Erblichkeit. Mitkluger Sorgfalt wußte Bonaparte die Na«tion zu dieser Veränderung vorzubereiten.Bemühungen, den Wohlstand derselben zubefördern, und die Zahl setner Freunde, dieZahl derer, die ihr Glück mit dem seinigenvcrw-bt sahen, zu vergrößern, leiteten zudiesem Ziele am sichersten hin. Das Ver«both der ausländischen, besonders englischenWaarcn, sollte der einheimischen Betriebsam«keit einen lebhaften, Schwung geben, sollteden 150 Millionen Franken, die bisher indas Ausland, vornehmlich nach England,giengen, den Ausgang versperren. Um demSeehandel eine größere Thärigkcit zu geben,harre Vonaparte, im Sommer 1802, dieSeestädte aufgemuntert, gegen ioc> Schiffevon 100 bis Z-oo Tonnen auszurüsten. InMarseille wurde eine Gesellschaft für denostindischen Handel errichtet, dessen HauptsttzJsle de France abgeben sollte. Hieraufgicng (g. März 180z) unter dem Befehledes AdmtralS Linvis, von Brest aus, eineEscadre nach Ostindien, um einige Truppen,
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