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König könnte daher die suhlinger Conventionnicht rattficiren. Hierauf rückten (27. Jun.)die französischen Truppen, von Hannoverund Zells, schnell nach der Elbe hin. Siebemächtigten sich aller bcy Stade, Harburgund Lüneburg befindlichen Schisse, und be<setzten andere an der Elbe liegende Herker,wo sie Batterien aufführten. Zugleich zogaus Holland die Reservearmee unter demGeneral Desollcs, über Vcchte, herbey.Walmvden erhielt (zo. Zun.) von LeopoldBerthier die schriftliche Anzeige, daß, weilder König von England der suhlinger Eonsvention seine Genehmigung versagt hätte,die hannöverische Armee über die Elbe zu»rückgehen, und das Gewehr strecken sollte;Unteross-ciere und Gemeine würden, alsKriegsgefangene, nach Frankreich gebrachtwerden. Walmvden versammelte (r. Zul.)seinen Kriegsrath. Einmüthig riefen alleMitglieder desselben: „Lieber sterben, alssich dieser schimpflichen Bedingung unterwer-fen!" Auf diese muthvolle Erklärung folgtevon Seiten des französischen Obergeneralsdie gemäßigte Bedingung, daß die Solda-ten nicht nach Frankreich, sondern nach
Hause