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Vonaparte, der auch hier wieder als derAngegriffene erscheinen wollte, war auf denAngriff gar nicht unvorbereitet. Er ließschon sechs Wochen vorher (zi. März) denGenera! Montrickard mit 7000 Mann indas holländische Gsbieth einrücken; er ließ(5. April) Vlissingen in den Delagerungs-stand setzen; er befahl die für die Jahre11 und 12 (1802 Sept. bis dahin 1804)bestimmten 60,000 Confcribirte sogleich zustellen, um die Armee wieder auf denKriegsfuß zu bringen, und sodenn noch eineReserve von 60,000 andern Conscrtbirten zubilden. Von Calais bis Cherburg wurdenalle Kricgsfahrzeuge von neuen b-waff-iet.Die französischen Truppen rückten (26. April)in Nimwegen ein. Zu Anfang des Maysvergrößerte sich ihre Zahl ansehnlich. Mansprach schon davon, daß sie, über den Rhein,nach Hannover gehen würden. Michauxwar schon zum Obercommissär ernennt, umüber die Erhebung der Contriburionen, unddie Unterhaltung der hannövcrischen Armee,die Aufsicht zu führen. Diese Armee standunter dem Befehle des Generals Monier,dessen Generalstaab von Leopold Berlhier,
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