temberg vertauschte seineu kleinen Verlust,die in Elsaß liegende Grafschaft Mömpeltgardt, gegen mehrere, ihm sehr bequem lie«gende Stifter und Reichsstädte. Hessen, Castscl bekam einige maynzische Bezirke. Nas«sau« Dillcnburg, das Haus des ehcmahlige»Erbstatthalcers der vereinigten Niederlande,wurde durch die Visthümer Fulda und Cor«vey, die Stadt Dortmund, und einige Abttcyen, entschädigt. So wurden auch nochviele andre Fürsten, meistens reichlich, zu»frieden gestellt. Von den mächtiger» tratenjetzt verschiedene unter den Kurfürsten auf.Von den geistlichen blieb nur einer der erste,als Kurfürst-Erzkanzler, übrig. Ohne Zweifelwurde auf den würdigen Dalberg, der (seit25. Zul. 1802) die kurfürstliche Stelle begleittetc, vorzüglich Rücksicht genommen. Zn demBezirke von Aschaffenburg, fügte man noch dieStadt Negenöburg, die Stadt Wetzlar, undverschiedene Abrege», hinzu. Es sollte ihm einejährliche Einnahme von einer Million Gultden gesichert werden. Anstatt der benden abttretenden geistlichen Kurfürsten erhielten Batden, Wirtcmberg, Hessen, Cassel und Salztbürg, die Kurwürbe. Die Zahl der Kurfür«Galletti W-ltg. aar Th. ^ st",
Einzelbild herunterladen
verfügbare Breiten