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schluß, eine eigne Verfassung zu haben, ganzunverhohlen. Die helvetische Negierung,die diese Absonderung nicht gestatten wollte,vermehrte ihre Linicntruppsn, und organi»sirte Cvmpagnieen von Freywilligsn. Diekleinen Cantone bewaffneten nun ihr Voltgleichfalls. Der Bürgerkrieg kam zum Aus»brücke. Fast das ganze helvetische Volk er»klarte sich jetzt gegen die aufgedrungene Ein»heitsverfassung. Es versammelte sich unterder Leitung von Neding eine Tagesatzung.Der helvetische Congreß ließ Truppen mar»schieren. Ein Theil derselben, der das Ge»bieth von Unterwalden betrat, wurde vonder Miliz dieses Cantons niedergehauen.Auf die Nachricht von dem Marsche desKrtegsvolkes der helvetischen Negierung,schickten Zug, Glarus und Appenzell, ja so»gar Graubündten, Abgeordnete an den Can»ton Schwytz, um den alten helvetischen Eid:„Einer für alle, alle für Einen" zu er»neuern. Die Stadt Zürich verschloß hier»auf den Truppen der Regierung ihreThore. Andermatt , der General derselben,ließ sie daher zwey Tage (iO. iz. Sept.)mit Bomben beschießen. Der Aufstand wurde
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