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verwandelt. Die Weißen hatten größteuthellsdas Glück gehabt, zu entfliehen. Die Ne-ger eilten in die Gebirge. Die zweyte Abttheilung von Lcclcrcs Armee, die der Gene--ral Boudct anführte, landete an der West-feite, wo sie sich, nach einem harten Kampfe,der Festung Port au Prince bemächtigte.Die dritte Abtheilung, unter dem GeneralHumberc, betrat auf der Nordvstküfle, beyPort de Paix, das Land. Die fliehendenNeger brennten auch hier die Stadt ab.Die vierte Abtheilung, unter Kerverseau,schiffte sich an der Südküfle, bey Domingo,aus.
Doch die Unterwerfung von Domingowar so bald nicht bewirkt. Die Neger setz-ten, aus den Gebirgen herabstürzend, denkleinen Krieg gegen die Franzosen mir einerso unbarmherzigen Erbitterung fort, daßdiese, nach englischen Berichten, in Zeit vonfünf Wochen, gegen 12,000 Mann vcrloh-ren. Das Ungewohnte des Klima, und derLebensart, stürzte auch viele ins Grab. Ver-stärkungen von z bis 5000 Mann waren zurAusfüllung der Lücken nicht hinreichend. Den? 2 rnili-