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hatte sich nach den Nc^dküsten gewendet, undsowohl tu den holländischen Häfen, als im Ka<nal, war eine große Menge von flachen Bötengebaut worden. Carnot und Dnmonrler such-ten die Ausführbarkeit einer Landung in Eng-land zu beweisen. Aber diese Landung bliebimmer eine höchst gefährliche Unternehmung.Der Friede war für den Handel, für dieManufakturen, für die Finanzen Frankreichs,er war für den festen Besitz der Eroberun-gen, für Bonaparteis Sicherheit und Ruhm,sehr wünfchcnswerth. Seit dem 5tcn Aprilsuchte man sich wegen der vorläufigen Punktezu vergleichen. Der erste Consul fand jedochdie Forderungen des englischen Ministeriumsviel zu hoch, als daß er sich hätte daraufeinlassen mögen. Die Unterhandlungen stock-ten daher bald in ihrem Fortgange. Als dieUnternehmung gegen Portugal FrankreichsVortheile vermehrte, wollte England, umdas Gcbiech seiner Bundesgenossen zu retten,die Insel Trinidad dafür abtreten. Dem er-sten Eonsul war dteß aber nicht genug, undder Ton der französischen und englischen Jour-nalisten stimmte sich (seit dem Julius) über-haupt wieder unfreundlicher.
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