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Strenge Erziehung, drückendes V-rhsilt-niß zwischen ihm und seiner Mutter Katha-rina, mit der Erbitterung über des Schickse!des Vaters verwebt, häufiger Umgang mitfranzösischen Emigrirten, seine unglücklicheLiebe zur Grasin Lapuchin — alles dies trugdazu bey, seinen rcitzbarsn, romantischenCharakter immer mehr zum Argwohn undzur Heftigkeit zu stimmen, ihn zu manchenHandlungen der Ungerechtigkeit und der let<denschaftlichen Herrschsucht hiuzureisscn. Deinnoch stach sein echter Sinn für Recht undBilligkeit manchmahl hervor, und seinenRegcnreiieifer beweiset die pünktliche Pflicht-erfüllung, die er von seinen Staarsdienernverlangte. Er starb 47 Jahre alt. SeineNegierung hatte noch nicht fünf Jahre ge-dauert. Seine Gemahlin, Maria Feobo«rowna, eine Tochter des Herzogs FriedrichEugen von Wirtemberg, hatte ihm, aussermehrern Töchtern, die beydcn Großfürsten,Alexander Paulowitsch (2z. Dec. 1777)und Cvnstautin Casarewitsch (8 May 1779)gcbvhren.
Alexander, der sich verbindlich machte,
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