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änderung zu überzeugen. 'Der gute Sohnwilligte erst nach einem langen Kampfe ein.Er machte die Schonung des Lebens seines'Vaters zur Hauptbedingung. Pohlen undseine Mitverschworncn begaben sich hieraufnach dem Pallastc des Kaisers. Die Wachewollte Lerm machen. „Es sind gute Freunde'"sagte Pohlen, „die mit mir eine BouteilleWein trinken wollen! Du sollst auch einehaben!" Pohlen verlangte, noch mehrWiderstand befürchtend, von dem Officier,daß er die Wache sollte ablösen lassen. Alser sich dessen weigerte, sagte er ihm: eswäre Feuer in der Stadt, gab er ihm dieParole: Pohlen. So gelangten die Ver<schworncn bis zum Zimmer des Kaisers.Der Hcyducke an der Thür desselben, dersie nicht hinein lassen wollte, bekam eine soderbe Maulschelle, daß er hinstürzte. Durchdieses Geräusch wird Paul aufgeweckt. Erzieht die Stiefeln an, ergreift seinen Degen,össnct die Thüre. Die vornehmsten Ver,schwornen treten durch einen verborgenenGang herein. Pohlen macht dem Kaiserbekannt, daß er die Regierung niederlegensoll. „Auch Sic Soubow" ruft Paul aus,
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