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England zum Schutze für Dänemark, undzu einem Bündnisse, erboten haben. Derdänische Hof ließ sich jedoch nicht wankendmachen. Die englische Flotte, jetzt 54 Sce-gel (20 Linienschiffe) stark, erschien hierauf(24. März) vor der Festung Kronenburg,an der nordöstlichen Ecke der Insel Seeland.Parker erklärte dem Commandanlen derselben,daß der erste Kanonenschuß, durch den mansein Vorbeyscegcln hinderte, als ein Friedens-bruch angesehen werden würde. Um diese Zeil(vom 20. bis Zi. Marz) hatten die Eng-länder den Dänen ihre wcstindtschcn Inselnschon weggenommen. Sechs Tage hernach(zo. März) des Morgens um 7 Uhr, gtengdie englische Flotte, von einem Nord- Nord-Westwind getrieben, i» den Sund. Es folgte,anderthalb Stunden lang, ein wechselseitigesKanoncnfcuer. Eine halbe Stunde spater,(um 9 Uhr) erschien die englische Arrier«garde. Nun wurde das Feuer eine Viertel-stunde erneuert. Die Engländer warfen 200Bomben nach Kconenbucg, durch welche zweyMann getödtet und zwey verwundet wurden.Auch die englischen Schiffe hatten keinen be-deutenden Verlust, weil sie sich, vom Winde
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