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gcnt verwandelte jedoch diese Strafe in dieLandesverweisung. Mit diesem gelindenVerfahren waren die Verehrer des ermorde»tcn Königs sehr unzufrieden. Sie beschul,bigten den Herzog Regenten der Parihey,llchkcit. Vornehmlich äusserte der Gouver,neur von Stockholm/ Gustav Moritz vonArmfeld/ seinen Unwillen auf eine den Her,zog sehr kränkende Art, die er ihm nie ver,zieh. Armfeld war der Meynung, daß dasvon dem Könige Gustav III der KaiserinKatharina gegebene Versprechen, Truppengegen die Haupter der französischen Nevolu,tion marschiren zu lassen, zur Vollziehunggebracht werden müßte; der Herzog fühltesich aber so wenig dazu geneigt, daß ervielmehr die Verbindung mit den FeindenLudwigs XVI nicht abbrach. Aus Verdrußdarüber legte Armfeld sein Amt nieder; dochnahm er die Stelle eines Gesandten beydem Könige von Neapel, und an andernitalienischen Höfen, an. Auch verschiedeneandre Minister und Günstlinge Gustavs IIIwurden entfernt, und die Negterungsvcrwal,tung' erhielt eine andere Einrichtung. DieMißvergnügten bekamen durch die ansge»
dehn,