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Einfluß geschwächt sah, bat er (1791 imJul.) um seine Entlassung, und brackre dienoch übrigen Jahre seineö Lebens (st. May1795) in der Eingezogenhcil zu. Derjenige,auf dessen Rath Friedrich Wilhelm, seitHcrzbergs Entfernung, am meiste» hörte,war der General von Bischofswcrder, seinBevollmächtigter bcy dem Friedens « Comgroß zu Szistowe, wo sein Einfluß auf dieVerhandlungen desselben sehr bedeutend war.Seit dieser Zeit ein eifriger Verehrer desöstreichischen Interesse, war er derjenige,der sich an Lord Elgins Vorschlag zu derZusammenkunfc zu Pillniz zuerst anschloß,der seinen Monarchen zu der Theilnahmean derselben beredte. Auch war er Hey denheimlichen Unterhandlungen zu Wien undMantua geschäftig. Im Jahr 1792 beglci-tele er seinen König als Generaiadjutantnach Frankreich. Zu denen, die FriedrichWilhelms II vorzügliches Vertrauen gcnoftscn, gehörte auch der Marquis von Luc»chcflni *), der Abkömmling einer adelichenFamilie zu Lucca, Friedrichs II Biblio-thekar.
Thcil xvlii. S. Z4».