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fcn stand. Er richtete seinen Marsch zuerstgegen Salzburg, um dem Lande Tyrol inRücken zu kommen, und die in demselbenbefindliche Abtheilung von der übrigen Armeezu trennen. Diese gieng (am 5. Dec.) beyMühldorf über den Inn, und besetzte allelängs dieses Flusses befindlichen Posten undBrückenköpfe sehr sorgfältig. Die Franzosenkamen aber doch hinüber. Wäbrend daß sieMühldorf, Braunau und Krayburg, zu beerennen droheren, setzte (9. D-c.) ihr rechterFlügel, bey Neupeuren, über den Fluß. ESgab hier mehrere zu einem Ucberaange be»aueme Plätze, die, von einer kleinen AnzahlCondeer und Wirtcmberger, nicht hinlänglichbewacht wurden. Der östreichische GeneralKienmayer kam zu spät.
Moreau näherte sich ohne Verzug derSalza. Hier stand die östreichische Hauptemacht in einer fast unangreifbaren Stellungzusammengedrängt. Dennoch gelang es denFranzosen, auch über die Salza zu kommen.Der General Decaen entdeckte, am jenseitigenUfer des zwischen Salzburg und Lausten flie,ßcnden Flusses, einige Kähne. Einige Cara<
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