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einen großen Theil des Morgens anhielt,an ihrem Marsche so sehr gehindert, daß,als die Colonne des Centrums um 8 Uhranlangte, die Colonnen des rechten und limken Flügels noch weit zurück waren. Dieletztre, die unter dem Befehle des GeneralsRiesch stand, marschierte, anstakt sich rechtsgegen Hohenlinden zu hasten, zu weit links.Dadurch bekam der französische Generai Ni«chepenss Gelegenheit, zwischen dem linken Flü«gel und dem Centrum der Ocstrcicher durch«zubrechen, und das Ccntrum sowohl im Rük«ken, als von der Seite, anzugreifen. We«der durch das Schneegestöber, noch durch dieMenge d?r ihn umringenden Ocstreichcr zu«rück gehalten, drang er bis zum Eingangedes Waldes, durch den die östreichische Ne«servecolonne marschierte, glücklich durch. Zu«gleich rückten zwey Divistonen, unter Ney,an den Ausgang des Waldes, in welchemsich die Oestreicher befanden, und trieben siein denselben wieder zurück. Das östreichischeCentrum, und ein großer Artillcriepark, sa-hen sich nun in dem engen Wege eingeschlos«sen, sahen ihre Bewegung durch die im Waldebefindliche Cavallerie, -und durch die in den
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