Druckschrift 
22 (1811)
Entstehung
Seite
175
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maringen, zurück. Mortui ließ ihn auchhier nicht ruhig stehen. Seine Generalevollzogen (5. May) seine Anordnungen mitdem lhäiigstcn Eifer. Dalmas stellte stch andie Spitze der z/stcn Halbbrtgade, die sich,schon in Italien, den Nahmen der Schreck«iichen erworben hatte. Kray mußte (am 6.)bey Sigmaringen auf die linke Donau zu«rückweichen. Moreau marschierte (7 > 8ten)an dem rechten Ufer fort. Um ihn hiernicht zu weit vordringen zu lassen, kehrteKray wieder auf diese Seite zurück. BeyBtb-rach stieß er (am loten) auf die fran«zösische Armee, die ihn nach Memmingen,bis hinter die Jllcr, zurück drängte. Aberauch hier durfte er nicht stehen bleiben.Seine Armee besehte vielmehr (am uten)die Verschanzungen bey Ulm, die auf MacksVorschlag, schon im Jahre 1797 angelegtworden waren. So befand stch Moreau,nach 14 Tagen, im Besitze alles zwischendem Rhein, dem Bodensee, der Dona» undder Jller, liegenden Landes. Sein Haupt«bestreben war darauf gerichtet, die Verbtn«dung zwischen den deutschen und den italieni«schcn Oestreichcrn zu verhindern. Er vcr«