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„die Freiheit meines Vaterlandes uMerdrük«kc», und mir die oberste Gewalt zueignenwollen so brauchte ich ihre» Befehlen nichtzu gehorchen; wehr als cinmahl boih sichmir die günstige Gelegenheit dam dar, beisonders nach den in Italien erfochrencn Sie«gen. Ich erkläre hier aber meinen Enlsckiufi,den mir anvertrauten Befehl, nach der Em«fcrnung der Gefahr, sogleich niederzulegen;ich habe weiter keine Absicht, als der vonihnen ernennten Regierung meinen Arm zuleisten." A>s die, nicht zur VersammlunggestSrenden Personen sich entfernt harten,setzte Bonapane noch hinzu, daß er sogarvon Barras und Moulin aufgefordert wor«de» wäre, die Dlreclortalregierung umzusiür«zen, und sich selbst an die Spitze zu stellen.Seine Blicke auf die im Saale Wache stehen«den Soldaten richtend, rief er aus; „gegenM ck wandet eure Bajonnette, wenn ich michfem bis vom Wege der Freyhcit entferne!"Die Mitglieder des Narhes der Alten forderteer nun noch auf, sich der in ihren Händen be<findenden Gewalt zm schleunigen N ttung desVaterlandes zu bedienen. Von hier begab sichBonaparle in den Rath der Fünfhundert.
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