Druckschrift 
22 (1811)
Entstehung
Seite
120
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scrte er so manche Züge ^on Religiositätund von Gutmüthigkett.

Nach dem Abzüge der Russen kämpftendie Ocstrcicher und die mit ihnen verbünde«neu wenigen Netchstruppcn, noch allein mitden Franzosen. Der Erzherzog Karl hattesich, nach Korsakofs Unglück, mit dem größ«tcn Thcile seiner am Miirelrhein zusammen«gcbrachtcn Macht (zu Anfang Oktobers) nachder Gegend von Donaueschtngcn gewendet.Zu den Unternehmungen in der Gegend vonMannheim ließ er den Fürsten von Schwur«zcnbcrg zurück. Die Gegend von Mannzverrhetdigtcn einige Oestreicher, mit Mann«zern und Landsturmsmannschaft vereinigt.Die Franzosen giengen (4. Oct.) nach einemhartnäckigen Gefecht, bep Höchst, über dieNied, nach Frankfurth; sie zogen sich jedochbald wieder zurück. Desto weiter drangensie in der Gegend von Mannheim vor. Siegiengen von Nunsoutt und Sabbathier ge>führt, (iz. 14. Oer.) bep Oppenheim undFranksnihal, über den Rhein, ohne daß esSchwarzenberg verhindern konnte. EineAbteilung derselben zog sich, über die Berg-straße,