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Diesen Fortschritten widersetzte sich dosschleckte Wetter, das, gegen das Ende desMonalhs, von heftigen Stürmen und amhaltendem Regen erzeugt, die Landstraßenungangbar machte, und Felder und Wiesenüberschwemmte. Indessen gewannen die Fran-zosen und Holländer, die sich täglich verstärk-ten, Zeit, ihre Stellung zu befestigen. End-lich (2. Oct.) versuchten die Engländer undRussen einen neuen Augriff. Unter den25,000, die ihnen entgegenstanden, befan-den sich 15,000 Franzosen. Uebcr den rech-ten Flügel führte Dacndels, über den linkenBrune und Vcndamme, den Oberbefehl. DasTreffen war so hartnäckig, daß die Englän-der allein 1600, die Russen 600, die Fran-zosen und Holländer aber zusammen gaoo,verlohren. Die letztern wichen bis Aikmaarzurück. Eigentlich siel diese Schlacht in derNähe von Bergen vor. Durch Alkmaarwar gleichsam ganz Nordholland erobert.Die Engländer und Russen benutzten jedochden erlangten Vorlheii zu wenig. Sie ru-Helen (vom gten bis 6ten Oct.) drey Tageaus. Die Franzosen und Holländer sammel-ten indessen neue Kräfte. Das Treffen beyH 2 Eg<