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dem er ihnen (?, April) den Widerausbruchdes Krieges anzeigte, ernstlich auf, an denUnterhandlungen keinen weitern Antheil zunehmen. Zugleich erklarte er, im Nahmenseines Monarchen, alles das, was die Reichstdeputatton schon zugestanden hatte, für untgültig; der Kaiser, sagte er, hatte es ja ohtnedteß noch nicht genehmigt. Am folgendenTage (8- April) zeigte Lehrbach den franzötschen Gesandten, mit wenig Worten an, daßer, aus den angeführten Gründen, von seitnein Herrn den Befehl erhalten hätte, dieFortsetzung der Unterhandlungen abzubrechen,und Rastadt zu verlassen. Noch schickten ihmdie französischen Minister eine Note zu, diedie Aufrichtigkeit der Friedensgesinnungendes D'rectoriums versicherte; Lehrbach ließsie aber unerbrochsn zurückgehen, und reiseteeinige Tage hernach von Rastadt ab.
Von jetzt an hörte die Sicherheit fürdie Congreßgesanstcn zu Rastadt auf. Schonwurden sie, auf ihren Spatzierritten von Pattrouillen von Czekler oder östreichtschen Husatreu angehalten; schon wurden ihnen sogarPapiere abgenommen , die man ihnen jedoch
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