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und es dann, in einem feierlichen Aufzuge,durch die Stadt zu tragen. Nvccaromanabekömmt zugleich den Auftrag, sich mit denentschlossensten Patrioten um ihn zu versam«mein. Das Volk wurde durch den Ehrfurchtgebiethenden Anblick der Kirche in eine ruhi-gere Stimmung, in die Stimmung der Fröm-migkeit, versetzt. Als die Procession sich ausder Kirche herauszog, schlössen sich Moliter-uo und Rvccaromana, mir fliegenden Haa-ren, in Traucrklcidcrn, mit lhränenvollenAugen, an. Die Procession kehrte, von ei-ner zahllosen Menge bußfertiger Menschen- umringt, in die Kirche zurück. Moliternoermahnte nun, in einer von Thrancn undSchluchscn häufig unterbrochenen Rede, dasVolk, auf den Schutz des h. Januars sichverlassend, jetzt auszuruhn, um Morgen frühgegen die Feinde der Religion und des Va-terlandes desto kraftvoller zu streiten. Mo-literno fand, als er auf dem bestimmten P!az<ze erschien, 600 wohlbewassnete junge Män-ner, die sich des Schlosses Sant-Elmo bemäch-tigten. Wie erstaunte aber ntchr das Volk, alszwei? unter dasselbe fallende Bomben seineAugen auf die dreyfarbige Fahne hinlenkten!
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