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ten seitdem in beständiger Todesgefahr. DerGeneral wußte stch nicht anVers, als durchdie Flucht, zu retten. - Er schickte in dieserAbsicht einen Adjuvanten in das französischeHauptquartier. Dieser brachte, als Markschon auf dem Wege war, Championcts Ver«sicherung einer ungestörten Freyhcit, nachDeutschland zu reisen. Auch hielt Champio«net sein Wort. Mack konnte jedoch, seinergeschwächten Gesundheit wegen, nur in sehrkleinen Tagereisen bis nach Bologna kom«wen. Das französische Direktorium hatte da«her nicht nur seine Entfernung von der nea«politanischen Armee erfahren, sondern aucheinen üuf seine Person sich beziehenden Be«schlusi gefaßt. Mack wurde, als er nachBologna kam, auf Befehl des Direktoriumsangehalten, und erst nach Mayland, von daaber, über Briangon nach Dijon in die Fe,stung gebracht.
Die Franzosen, die von Macks Armeenicht mehr aufgehalten wurden, rückten schnellbis nach Caserta heran, und ihre Vorpostenwaren nur noch i Stunde von der Stadtentfernt. Die Häupter des Aufstandes gaben
hier,