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von einigen Wochen. Einige Monathe her-nach traten auf einmahl alle in Neapel be<findlichen Truppen unter das Gewehr, undes rückten von allen Seiten noch andre her,bcy. Acton hielt indessen in Caserta einenStaatsralh nach dem andern. Endlich wur-den am 25. Febr. 1795 über zo der angese-hensten Personen, selbst mehrere Damen, indie Castclle zu Neapel, oder in Gaeta undCapua, eingesperrt. Man gab auch jetzt kei-ne besondsrn Ursachen dieses Verfahrens an,und sthon ein bloßer Verdacht schien zurRechtfertigung desselben hinlänglich. Allesdies? war nun das Werk von Acton, undfeinen Vertrauten. Als noch die Besorgntßwegen der Touloner Flotte fortdauerte, wur-den, auf dringendes Verlangen des französi-schen Gesandten, einige Staatsgefangne frei-gegeben; nach der Entfernung derselben brach-te man aber alle diejenigen, deren man sichbemächtigen konnte, ins Gefängniß. DieZahl derselben wuchs bis zu 10,000 an.Viele von denen, die sich durch die Fluchtretteten, gesellten sich der französischen Ar-mee zu. Diese kam jetzt der HauptstadtNeapel näher. Der Commandant von Gae-ta,