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höchste Verwirrung. Der König kam, in derNacht, ganz traurig, von Rom nach Nea-pel, um sich wegen der zu ergreifenden Maß-regeln, mit seiner Gemahlin zu besprechen.Eben war ein ösireichtschcr Cabinctscourierim Begriffe, sich auf ein englisches Schiffzu begeben. Als er eine kleine Barke ver-langte, um zu dem Sch'.ffe zu kommen, be-merkte man an seiner Sprache, daß er einAuslander war. Sogleich schrieen die Schiffs-lcute: „Ein Franzose! ein Franzose!" undsogleich war er von vielen Dolchsiicben durch-bohrt , und man schleppte ihn halbnackendunter die Fenster des Königs. Die Königinhatte, wie ihre Feinde behaupten, den Zeu-gen von dem lehtcn Briefe des Kaisers Franzaus der Welt schaffen wollen. Sie hatteden Brief, dessen Inhalt dem Könige denKrieg widerrteth, zerrissen. Die Lazzarontdurchstreiften nun die Stadt, um die Fran-zosen aufzusuchen. Die königliche Familieeilte (24. Dec.) nach Slcilten. Der Kriegs-minister Ariola, über welchen der König äus-serst aufgebracht war, mußte in Ketten fol-gen. Das neapolitanische Volk bath denKönig flehendlich, sich nicht zu entfernen;
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