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besiegte sie noch in manchem andern Ge«fechte. Ein großer Theil der Franzosen rittjezt auf Dromedaren. Desaix hielt dieMamlucken hauptsächlich durch beweglicheColvnnen in der Furcht.
So brav, so unerschrocken, so standhastdie Franzosen fochten, so konnte sich Bona-parte doch nicht mit dem ruhigen Besitzevon Aegypten schmeicheln. Vielmehr sankseine Hoffnung, sich bey demselben zu be-haupten, immer tiefer. Von der Armee,die ihm nach Aegypten folgte, waren keine20,000 Mann mehr übrig, und unter die-sen befanden sich 2000 Kranke und Ver-wundete, und überhaupt 4000 Untaugliche.Rechnete man die nöthigen Besatzungen ab,so blieben kaum 7000 Mann übrig, mitdenen man ins Feid rücken konnte. Diesehatten an Gewehren, an Kanone», an Pul-ver, an Kugeln, einen fast unersetzlichenMangel. Die Versuche, eine Kanonen«gießcrey zu Stand- zu bringen, waren miß-lungen, und die Pulverfabrication entsprachder Erwartung sehr wenig. Es fehlteüberdieß an wollner Kleidung. Dysenterie
Bb 2 und