Z8Z
überwältigt, und erst nach Rouen, hernachaber nach Paris, in den Temple, gebracht.Man betrachtete ihn als einen Spion; manerinnerte sich des Schadens, den er zu Ton»lon der französischen Nation zugefügt halte.Vergebens erboth sich das englische Ministe»rium zu seiner Auswechselung; vergebens wa«ren alle seine Versuche, sich dem Verhafc zueutreissen. Endlich gelang es seinen vielenFreunden, die er zu Paris hatte, vornehm»lich dem Obersten Phclipeaux, einen ehe»mahligen Emigrirten, durch eine falscheOrdre des Seennnisters, seine Befreyuug zubewirken. Smith wurde zu London mitschwärmerischer Freude empfangen. Die Ne»gierung ernennte ihn hierauf zum Comman«deur einer kleinen in den Archipelagus be»stimmten Flotte. Hier leistete er seinemValerlande sehr wichtige Dienste. MitHülfe seines Bruders, Spencer Smith,bestimmte er den Divan zu Eonstantinopelzur Abschließuug einer Verbindung, welcheAegypten zum Gegenstande halte. Er bom»bardirte hierauf (Febr. 1799) Alexandrien,um den General Bonaparte von seinemZuge nach Syrien zurückzuhalten. Als ihm
dieses