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Lebensbedürfnissen Mangels weil die wmftgen Dörfer der umliegenden Gegend vonihren Einwohnern verlassen waren. Siemarschierten hierauf (15—19. Zul.) am limken Ufer des Nils, nach Kahirah hin. Die,ser Marsch, der bey einer brennenden Hitze,durch die Wüste führte, war mit dem schreck»lichsten Ungemach verbunden. Es fehlte sosehr an Lebensmitteln, daß selbst BonaparteTage lang fasten mußte, daß viele Soldatenvor Durst und Entkräftung niedersanken,daß manche sich vor Verzweiflung, erschossen.Am 2c>ten Zul. langten die Franzosen inder Nähe der Pyramiden an. Bey demDorfe Embabe, am rechten Ufer des Nils,Kahirah gegenüber, standen 2z Bey's, ineiner festen Stellung, zum hartnäckigstenWiderstande bereit. Am folgenden Tage(21. Zul.) lieferte ihnen Bönaparte die be»rühmte Schlacht bey den Pyramiden. ,,Be»denkt", sagte er zu seinen Soldaten, „daß,von der Höhe dieser Pyramiden, 40 Jahr»hunderte auf euch herabsehen!" Er stellteseine Soldaten in lauter VataillonsiCarrees,die einander unterstützten. Die Mamlucken,die die ganze Ebene überschwemmten, ver»Aa 2 suchten