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Regierung, ihre Söldner zu entwaffnen.Indessen war in der Nivicra di Ponente(d. i. dem westliche» Theile des genuesischenHebielhcs) die Revolution schon ausgebro«chen. Zwey Tage hernach (am 26tcn) machteFaypoult dem Senat ein Schreiben des Ge,nerais Bonaparte bekannt, worin derselbei) auf die Freylassung der verhafteten Fran»zosen, 2) auf die Entwaffnung des Volkes,und z) auf die Bestrafung der Urheber die«ser Bewaffnung, drang. Der Gesandte dro«hete, im Verweigerungsfalle, abzureisen.Hierauf versammelten sich viele von den an»gesehensten Bürgern vor dem Pallaste desGesandten, um dessen Abreise zu verhindern.Als man nun erfuhr, daß er da bleibenwürde, erschallte der Ausruf: „es lebe dieDemokratie! es lebe die Frcyheit!" Fay»poull antwortete, auf den Balcon heraus«tretend: „es lebe das Volk von Genua! eslebe das französische Volk!" Sie hörenhier" (sagte Faypoult zu den bey ihm beikindlichen Abgeordneten der Regierung) „denWunsch des Volkes von Genua." Die Ne,gierung schickte hierauf einige Gesandten zudem General Bonaparte nach Monte bello,
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