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21 (1809)
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fanden sich unter ihnen zahlreiche Haufenvon oiolcr Scharfschützen, die den Franzo»sen ins Vordringen durch die Gebirgwegeäusserst erschweren konnten. Aber für denGebirgkrieg passen sich die gewandten und be»henden Franzosen besonders gut. Dem Jou»berr gelang (am 2oten) ein allgemeiner An,griff der Obstreicher so trefflich, daß fast alleSchützencorps zerstreut, daß mehrere tausendgefangen wurden. Die Franzosen drangennun bis Bötzen vor, und so gut auch Ker»pens der Beschaffenheit des Bodens ange»mcssene Anordnungen der Gegenwehre wa»ren, so erkletterte doch die leichte Infanterieder Franzosen die unzugänglichsten Felsen,und Joubert zog (am 24ten) in Brixen ein.In Scerzingen waren die Franzosen vonJnnspruck nur noch 8 Meilen entfernt, undalles zitterte und flüchtete schon in derHauptstadt Tyrols. Aber Joubert, den jeztnoch ein 2 Meilen langer Gebirgweg überden Brenner von dem nördlichen Tyrol trenn,te, sollte hier nicht weiter vorrücken, sondernsich an den eben so weil vorgedrungenen Vo»naparte anschließen. Dieser schickte ihm, indieser Absicht, von Klagenfurch aus, den

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