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21 (1809)
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bestärkte ihn die Truppen-Uebcrlegenheit, dieer über seinen Gegner hatte. Das innereOestreich War, durch die 5 auf einander fol-genden Feldzüge dieses Krieges, die sich anden menschenfrcssenden Türkenkrteg anschlös-sen, von wehrhafter Mannschaft schon sehrentblößt. Die Verstärkung, die der Erzher-zog erwartete, waren noch zu weit entfernt.Bonaparte verstand sich auch vortrefflich aufdie Kunst, seine Soldaten durch hochsinnigeWorte zu großen Thaten anzufeuern. Wäh-rend daß Massen« (io. März) links gegenFeltre vorrückte, setzte (am i2ten) die fran-zösische Armee rechts über die Piave. Mas-sen« überwältigte die Abtheilung des Grafenvon Lusignan so sehr, daß sich dieser selbstunter den Gefangnen befand. Bonapartegieng mir der Hauptmacht (am i6ten) überden Tagliamento. Der Fluß war, wegen^der langen trocknen Witterung so seicht, daßdie Infanterie durchwaden konnte. Dieöstreichtsche Cavallcrie, die den Franzosen denUebergang verwehren sollte, wurde, obgleichder Erzherzog Karl sich selbst an ihrerSpitze befand, zurückgedrängt. Dt« Oestrei«cher zogen sich nun hinter den das östreicht-sche