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armee abgegangen war, den Oberbefehl überdie Sambre- und Maasarmee, die durch ei«ncn großen Theii der Armee der Oceanskü«sten verstärkt worden war. Moreau hartesich, durch seinen ruhmvollen Rückzug, einesolche Achtung erworben, daß man ihm eineArt von Oberaufsicht über die Sambre undMaasarmee anvertraute. Ueber die Qcstret»cher führte am Oberrhcin, bey Mannheim,la Tour, und, am Untcrrhein, Werneck denOberbefehl. Die östrcichischc Armee, dieschon durch den Fcldzug des vorigen Jahres,durch die Besetzung von Kehl und Hüningen,einen starken Abgang gehabt hatte, die ver«lohr jezr auch noch einen beträchtlichen Thetlihrer Truppen, die mit dem Erzherzog Karlnack Italien zogen, um den Lauf der Unter«nehmunge» des unbesiegbaren Bonaparte zuhemmen. Werneck zahlte daher nicht mehr,als 25 ovo Streiter. Mir diesen konnte erder 8o,oao Mann starken Armee von Hochekeinen hinlänglichen Widerstand entgegen«setzen; vielmehr mufice er sich, großen Ver«lust leidend, nach der Lahn zurückziehen.Die Franzosen folgten ihm (19. und 20.April) aber auch über diesen Fluß. Schon
war