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Die glücklichen Fortschritte der östreichi«schen Waffen in Deutschland war eine vonden Ursachen, welche die Aussöhnung zwischenden kriegführenden Mächten (die reitzendsteHoffnung der gedrückten Völker!) vereitelten.Während daß Q-streich, durch die beydenArmeen von Jourdan und Moreau in Deutsch«land, und durch Bonaparte's Siege in Zta«lien, bedroht, sich in Verlegenheit befand,fühlte es die Neigung, Frieden zu schließen,lebhafter, als jemahls. Diese Neigung bliebdem englischen Minister Pitt nicht unbekannt.Er besorgte, den einzigen mächtigen Vun«dcsgenosscn, den Großbritannien noch aufdem festen Lande hatte, zu verlieren. Derbisherige Krieg hatte der großbritannischenNation schon sehr viel, der letzte Feldzugallein 25 Millionen Thaler, gekostet. Pickbrauchte neues Geld. Um nun den Wün«sehen eines großen Theils des Volks, dassich nach dem Frieden sehnte, zu schmeicheln,beschloß er, einen Friedensunterhändlcr nachFrankreich zu schicken. Kam der Friede nichtzur Nichtigkeit, so konnte man die Nationum so eher zu neuer Gcldnnterstützung auf«fordern. Zum Fricdensunterhändler wählte
Pitt