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hatte er diesen Plan gehabt, hatte er denGeneralen Jourdan und Moreau die Handbiethsn wollen. Aber dieser für Ocstreich soentscheidende Zeitpunkt blich damahls nochentfernt. Jourdans und Moreau's Rückzuggeboth dem italienischen Sieger, seinen Zugnach Qestreich nicht weiter fortzusetzen. Die«ser mußte vielmehr so lange aufgeschobenwerden, bis die französischen Rheinarmeen sichwieder in dem Stande befanden, ihre Bela«wegungen in das innere Deutschland zu er«neucrn. Der festen Punkte, von welchendiese Bewegungen ausgehen konnten, warennur wenige. Die Rhein < und Moselarmeehatte nur noch die Brückenschanze bey Hü»ninaen, und daö Fort von Kehl, beseht.Die Sambre« und Maasarmee war nur nochim Besitz von der Brückenschanze bey Neu»Wied, und von Düsseldorf. Der Obergene«ral der leztern, Veuruonvitle, dem Werneckmit z6 — z8 ovo Mann gegenüber stand,ermunterte seine Soldaten durch einen Auf«ruf, wieder vorzurücken. Man erwartete vondiesem Aufrufe einen ernstlichen Erfolg, weildie Zahl seiner Streiter, durch 16,000 Mannvon der Nordarmee, vergrößert worden war;
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