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Verona herbey. Alvinzt hatte seine Angriffs»plane meisterhaft versteckt. Seine Oestrei»cher drangen (am iztcn) über steile Gebirge,auf fast unwegsamen Fußsteigen, durch tiefenSchnee wadend, bis Nivoli durch. DaSGefecht am folgenden Tage war eben' soschrecklich, als hartnackig. Schon wich derlinke Fiügel der Franzosen in Unordnung zu«rück, als Massen«, an der Spitze der zzstenHalbbrigade, ihn wieder vorwärts brachte.Aber auch der rechte Flügel und der Mittel»punkt der Franzosen wurde indessen zurück»gedrängt. Zezt ließ Bonaparte eine Abthei»lung von Cavallerie anrücken, die den durchden laugen Marsch und Kampf ermüdetenlinken Flügel der Oestretcher in Unordnungbrachte. Diese Unordnung verbreitete sichallmählig bis zum Mittelpunkt. Massenabenutzte dies, gegen die Ocstreicher, welchebcy Nivoli vorgedrungen waren, anzurücken.Vonaparte begab sich selbst dahin. Durch2 Halbbrigadcn wurde dieses Treffe» ge»schwinde entschieden. Die Franzosen machtenviele Gefangne. Nun kam die Reihe anden östrelchischen General Provcra, der (amizten) bey Legnaco über die Etsch gegangen
und