21)
schwindigkeit fort, baß er es nach zwey Ta<gen erre-ckte. Diese Festung war also zumzweyken Mahl von der französischen Belag«rung befieyr. Massen«, den Wurmser nachManlua zurückgedrängt hatte, machte amfolgenden Tage (am izren) einen unglückli«ch?n Versuch, ihn wieder zu entfernen. Alsaber an eben dem Tage Porto legnaco sichan Bvnaparte übergeben hatte, und Wurm«ser (am iztten) durch ein unglückliches Ge«fechr in der Vorstadt von Mantua in dieFestung hineingetrieben worden war, wurdeMantua an der nördlichen Seite, oderam linken Mincio, bald wieder eing«schlössen, und zu Ende dieses Monaths(am 29t-m) war es auf allen Seiten umzin«gelt. Die beyden Flügel der ösireichischenArmee waren also überwältigt, und derObergencral Wurmser befand sich mit demUeberreste derselben in Mantua eingesperrt.
Der glückliche Feldherr Bonaparte brauchteindessen alle Künste der Politik, Italienerund Franzosen zu einem gemeinschaftlichenInteresse zu vereinigen. Die Provinzen Bo«logna, Ferrara, erhielten eine republikanische
Ver«