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der besten Infanterie, und eine zahlreicheCavallerie. Noch schien das Schicksal vonItalien nicht entschieden. Vonapartc sannmelte, zu einer Schlacht sich vorbereitend,alle Abtheilungen seiner Armee um sich her.Er gieng nach Lonalo, einem Städtchen ander südwestlichen Seite des Gardasces, umzu sehen, wie viel Truppen er ans dieserGegend an sich ziehen könnte. Eben for«der» ein östretchischer Officier den Common«bauten von Lonato, aus dem Grunde, weiler auf allen Seiten eingeschlossen wäre, zurUebergabe auf. Wirklich war er, selbst nichtmehr als 1200 Streiter zählend, von den4000 Mann starken Ueberbleibscln eineröstreichischen Colonne umringt. Aber mitstolzer Entschlossenheit sagte Bonaparte zudem auffordernden Osscier: „sagen sie ihremGenerale, wenn er den Franzosen Hohnsprechen wollte, so sollte er wissen, daß Ichhier bin!" Und nun streckten die Oestrei«cher das Gewehr.
Da die Abteilung von Quosdanowich,nach so manchem Verlust, keine große Be«sorgnisse mehr erregte, rückte Bonapartc
gegen