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brechend, gegen den Rücken und die Flankeder Oestrcicher anrückten. Nun mußte Ar»gcnteau, als sich mit dem Anbruche des Mor»gens (am i2tcn) das Gefecht zwischen ihmund la Harpe erneuerte, nach Dcgo zurück»weichen. Bonaparte benutzte seine» Siegbey Montenotte, die sardimsche Armee vonder ösireichischen ganz zu trennen. Er er»reichte diese Absicht nicht durch eine Ächlacht,sondern durch Postengefechte von vielen Stun»den, an einem Flusse, oder auf einer Reihevon Anhöhen. Italiens Boden war derrechte Schauplatz für den französischen Unge»stüm, besonders in Gebirgen, wo der Fran»zvse, mit der ihm eigenthümlichen Gewandt»heit und Verwegenheit, Bcrgspitzen er,glimmt, über Abgründe sich hinschleudert,und Kanonen an Oerter hinschleppt, wo sonstkaum der Fuß des einsamen Pilgers Platzfindet. Am Tage nach Vonapartes Siegebei) Montenotte (iz. April) bemächtigte sichAugercau der Anhöhen von Millesimo, nichtweit von Montenotte. Zoubert und Mc»nard verdrängten indessen die Ocstreicher ausihren übrigen Stellungen. Der östreichischeGeneral Provera sah sich mit 1500 von sei»
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