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unter Serrurier, stand in den Gebirgen vonOrmca, wo er die Thaler des Tanaro undvon Oneglia bewachte; der Mittelpunkt zogsich bis zu de» Anhöhen von Savona hin,und der rechte Flügel erstreckte sich bis Vol»tri, nahe bey Genna. Bey dieser Stellungwar weniger auf den Kriegsvortheil, alsauf das Geldbedürfniß, Rücksicht genommen.Schon der französische Gesandte Vtllers hattevon der Republik, ausser ihren Festungen,zo Millionen Livrcs gefordert. Salicetti,der jetzt Oberkriegscommissär bey der italie«Nischen Armee war, verlangte einen Vorschußvon 5 Millionen, und als dieser abgeschlagenwurde, rückten (im März) 4000 Franzosenin Voltri ein. Das reiche, aber machtloseGenua befand sich, auf der einen Seile vonden Franzosen, auf der andern von dem engttischen Admiral Drake mit einer Hafensper«rung, bedroht, in großer Verlegenheit. DieseVerlegenheit vergrößerten noch geheime Ver«schwörungcn, die sich in seinem Innern reg«tcn. Im Vertrauen auf die unter Beau«lieus Befehl stehende Macht faßte die genuc«sische Regierung endlich doch den Entschluß,sich gegen die Franzosen zu wehren.
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