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nopel gehen zu dürfen. Endlich erschien derZeitpunkt, wo sich ihm eine günstige Gele?genheil zeigte, seine Eigenschaften mit glücktltchem Erfolge glänzen zu lassen. Barrasübertrug ihm in dem gefahrvollen Kampfedes Oktobers (1795 *) die Ayordnung dermilitärischen Anstalten, und Bonapartc ent»sprach dem in ihn gesetzten Zutrauen so sehr,daß er auch, noch einige Zeit nach der Etu<führung der Directoriairegicrung, den Com»Mandanten von Parts vorstellte. Als erzum Oberbefehlshaber der italienischen Armeeernannt wurde, erstaunte niemand wenigerüber seine schnelle Erhöhung, als er selbst,und er sagte zu denen, die auf seine Jugendhindeuteten: „in sechs Monathen bin ichentweder ein alter Generai oder tod!"
Am Tage vor seiner Abreise (8. März1796) verheyratheir er sich mit Joscphine,gebohrne Tascher de la Pagerie. Sie wardie Wittwe des Generals Alexander vonVeauharnois, der, zu Martinique gebohren,durch seine Talente, und seine feine Bildung,sich den Eintritt in die glänzendsten Cirkelverschassce. Zweymahl war er Präsident der
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