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Er ließ alle seine stehenden Truppen cntwe»der nach Italien, oder nach der Donau,marschieren. Eifrige Wubuugcn, die keineAusnahme gestatteten, führten, während daßden Franzosen nur kleine Häufen von Wie»dergeneftnen, von Besatzungsabtheilungen,nachrückten, den östreichtschen Heeren, im»mcr frische Mannschaft zu. Der ErzherzogKarl und Wartensleben wurden durch ganzeRegimenter verstärkt. Ihre Ueberiegenheitan Mannschaft war entschieden. Die fran«zösischen Generale hatten am Rhein etwa20 000 Mann zurückgelassen. Diese solltendie 4 in ihren Rücken befindlichen FestungenPhilippsbnrg) Mannheim, Maynz und Eh»rcubrcitstein einschließen. Sie waren hteznaber so wenig hinreichend, daß die östreichi»sehen Besatzungen derselben in entfernte Ge,gcnden Streifzüge vornehmen konnten. DieLage der' französischen Heere wurde aber auchdurch den Nationalhaß der Deutschen, dendas zuchtlose Benehmen der französischenSoldaten ausserordentlich vergrößert halte,sehr bedenklich. So sehr es ehedem Mühegekostet hatte, die deutschen Bauern zumKampfe gegen die Franzosen zu bewegen, so
schwer