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aufstießen, auf eine höchst unbarmherzige,unmenschliche Weise. Allmälig vereinigtensie sich, in größeren Schaarcn, mit den or»dentlichen Truppen. Obgleich nur mit gelrade geschmiedeten Sensen, mit Heugabeln,mit Knittel», bewaffnet, flößten sie doch denFranzosen die größte Furcht ein, trugen siezur übereilten Flucht derselben sehr viel bey.Die Franzosen hatten im Unwuth über dieMißhandlungen, die ihnen die Bauern zulfügten, manches Dorf abgebrannt. Dadurchwurde die Wuth der Bauern noch verwehrt.Sie hielten es für ein verdienstliches Werk,„einen Wäischen kalt zu machen." DieBauern des Spessarts überfielen in Neu»stadt an der Saale den General Ernouf mitseinem Generalstabe.
Zourdan machte (i. Sept.) bey Wirz»bürg noch einen Versuch, die Oestreicher voneiner wettern Verfolgung aufzuhalten. Hohehatte zwar die Stadt Wirzburg besetzt; dieFestung Marienberg befand sich aber noch inder Gewalt der Franzosen- Um sich befi demBesitze derselben zu behaupten, rückte Jourldan von Schlveinfurth mit seiner ganzen
Armee