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so kennte, es noch einen langen Widerstandentgegensetzen. Jetzt schien jedoch die einszige noch übrige Gränzfestung des deutschenReichs, auch auf der rechten Nheinseite vonden Franzosen eingeschlossen, der Entschei«düng ihres Schicksals nahe. Die Belagesrung wurde von den Franzosen mit großemEifer betrieben. Wurmser, der Oberbefehls«Haber der östrcichischen Armee am Qberrhein,der dem Elairfait einen Theil derselben ab<geben mußte, konnte die Stadt Mannheimgegen den andringenden Pichegru, der sievon der Nheinschanze her bcdrohete, nichtbeftbühen, und sie mußte sich daher (am 20.Sept.) ergeben. Die Streitkräfte der Deut»schen nahmen indessen beträchtlich ab. Hessen«kassel hatte schon im August Frieden geschlossen.Viele in der Nähe des Rheins und Mannzangesessene Fürsten zogen ihr Contingcni zu«rück. Doch plötzlich gab Llairfaits Entschlossen«heit, der damahligen Lage des Krieges eineandre Gestalt. An das linke Mayuufer (2:.Sept.) vorgerückt, machte er es fürs, erstezum Hauptgegenstande seines Bestrebens, diejourdansche Armee vom wettern Vordringenabzuhalten. Dieses wurde ihm, bei) seinem(Jallcitj Wcltz, sir Th. K zahl«