Druckschrift 
21 (1809)
Entstehung
Seite
140
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die, Maynz ausgenommen, -schon das ganzelinke Rheinufcr, von Hüningcn bis Cleve,in ihrer Gewalt hatten, ließen die Absicht,den Rhein zur Gränze zu machen, schondeutlich merken. Preußen, von dessen Ge«biet sich nur ein kleiner Theil in französischerGewalt befand, war dabei) ziemlich glcichgül«tig; aber der Hof zu Wien wollte den Besitzder schönen Niederlande nicht aufgeben, undso manche deutsche Fürsten wollten ihre Be«sitzungcn jenseits des Rheins nicht verlieren.Wergletchsuntcrhandlungcn waren, bcy demjetzigen glänzenden Kriegsglüeke Frankreichs,nicht rathsam. Es war vielmehr der Klug,hett gemäß, diesen Krieg noch einige Zeit,nitt den angestrengtesten Kräften, fortzusetzen,um ihm eins für die Deutschen günstigereWendung zu geben.

Der Vorschlag wegen einer allgemeinenBewaffnung der deutschen Volksmasse kamnicht zur Ausführung. Diese war auch mitunüberwindlichen Schwierigkeiten verbunden.Der Hof zu Wien trug daher bei der Reichs,Versammlung auf eine ansehnliche Verweh«ruug des regelmäßigen Militärs an n

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